Immer nur jammern?

Werte Leserinnen und Leser,

selbstverständlich ist es legitim, sich über die Ungerechtigkeiten der Welt zu beklagen. Trump ist US-Präsident, Erdogan wird Sultan der Türkei, in Polen brechen die Dämme der Gewaltenteilung, den meisten Deutschen ist Überwachung egal, die Wahlen in Frankreich… Dann die globalen Probleme: Klimawandel, Antibiotika-Resistenzen… Schon schlechte Laune?

OK, hören wir damit auf – wir sind ja nicht bei der AfD. Hier soll es in den nächsten Beiträgen einmal nicht um das gehen, was schlecht läuft und geändert werden werden sollte, sondern um die Frage, welche Änderungen nötig und möglich sind, um ein friedliches und menschenwürdiges Zusammenleben auch in Zukunft zu ermöglichen. Ich möchte zunächst drei Themen beleuchten, die komplex klingen mögen, aber letztlich durch einfache Maßnahmen gesteuert werden können – auch wenn die Umsetzung dieser Maßnahmen möglicherweise sehr komplex sein kann.

Die in diesen Beiträgen skizzierten Ideen verlangen keine Revolution unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern lediglich ein paar (tiefgreifende) Änderungen, um das Miteinander sozialer zu machen und die Gesellschaft für die Zukunft besser abzusichern. Sie enthalten mit Sicherheit von mir nicht bedachte Stolpersteine; ich freue mich daher über Kommentare und Vorschläge, die ich dann aufgreifen kann. Denn bevor wir Aktivitäten entwickeln, sollten wir zunächst dafür sorgen, dass die Probleme und die möglichen Lösungen in den Köpfen der Menschen präsent sind – erst dann ist es an der Zeit, aktiv zu werden.

Zunächst jedoch viel Vergnügen beim Lesen wünscht

Ihr JL7

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