{"id":2396,"date":"2013-04-25T19:34:48","date_gmt":"2013-04-25T17:34:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2396"},"modified":"2014-04-29T14:49:03","modified_gmt":"2014-04-29T12:49:03","slug":"mikrocontroller-lab-2-0","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2396","title":{"rendered":"Mikrocontroller-Lab 2.0"},"content":{"rendered":"<h2>Einleitung<\/h2>\n<p>Das vor einem Jahr hier vorgestellte <a title=\"AVRnet 6440 \u2013 Das neue Mikrocontroller MasterLab\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1046\">AVRNet6440<\/a> war mein erster Einstieg in die Mikrocontrollerwelt. Vorher waren diese Kleinprozessoren f\u00fcr mich eine fremde Welt, aber durch dieses Experimentierboard erschlossen sich mir viele Dinge, die inzwischen selbstverst\u00e4ndlich sind wie die Ansteuerung von Ports, Daten\u00fcbertragung \u00fcber das SP-Interface oder Interrupts.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Seitenansicht-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2444\" alt=\"Seitenansicht 2\" src=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Seitenansicht-2.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Seitenansicht-2.jpg 1024w, https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Seitenansicht-2-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Laufe der Zeit stellte sich aber heraus, dass das AVRNet zwar schick aussieht, aber kaum praktikabel nutzbar ist, weil man immer zwei der Experimentierboxen <a title=\"UKW-Radio mit RDS-Decoder\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1587\">zusammenschrauben<\/a> muss. Zudem waren viele Eing\u00e4nge bereits durch interne Funktionen belegt &#8211; dazu geh\u00f6rt die aufwendige Tastatursteuerung ebenso wie die Anbindung an das LCD-Modul.<\/p>\n<p>Daher waren in der Zwischenzeit zwei weitere Module entstanden:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine AVR-Platine samt zweizeiligem LCD-Display. Hier sind zwei Interrupts als Eing\u00e4nge nutzbar, des weiteren sind acht Ausg\u00e4nge entweder per LED oder als gepufferter Output zugreifbar. Das gen\u00fcgte, um beispielsweise ein kleineres <a title=\"Kompaktes UKW-Radio mit RDS-Decoder\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1756\">RDS-Radio<\/a> oder einen <a title=\"DCF77-Funkuhr\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1732\">DCF-77-Empf\u00e4nger <\/a>zu bauen.<\/li>\n<li>Ein <a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1858#AVR-Standardmodul\">noch kompakteres Board<\/a> f\u00fchrte alle m\u00f6glichen Pins nach au\u00dfen und enthielt eine einzige, abschaltbare LED. Damit konnten aufwendigere Mikrocontrollerschaltungen gestaltet werden &#8211; auf Kosten der Anzeigefunktionen. Bei der damit umgesetzten <a title=\"Scope Clock auf der Bildr\u00f6hreneinheit\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1922\">Scope Clock <\/a>diente daher beispielsweise eine Bildr\u00f6hre als Ausgabeger\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beide Module sind kleiner und flexibler einsetzbar als das AVRNet6440. Aber sie belegen immer noch wertvollen Bastelplatz auf der schwarzen Grundplatte &#8211; und der ist gerade bei den Schuco-Labs nicht gerade \u00fcppig vorhanden.<\/p>\n<h2>Grundidee des neuen Mikrocontroller-Labs<\/h2>\n<p>Inzwischen war das <a title=\"Farbgrafik-Modul\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2278\">Grafikmodul<\/a> entstanden, das \u00fcber eine einfache serielle Verbindung Grafikbefehle entgegen nehmen kann und diese in farbige Linien, Texte und Balken umsetzen kann. Dieses Modul benutzt daf\u00fcr einen eigenen Mikrocontroller und einen ausreichend gro\u00dfen Speicher, so dass Bilder auch nicht st\u00e4ndig neu aufgebaut werden m\u00fcssen. Es erm\u00f6glicht mit seiner Grafikbibliothek zudem auch die Darstellung ganz unterschiedlicher Elemente.<\/p>\n<p>Es lag daher nahe, dieses Modul als Ausgabeeinheit zu verwenden und die Ausgabeelemente des AVRNet einfach als Software zu realisieren:<\/p>\n<ul>\n<li>Die acht LEDs k\u00f6nnen auch durch farbige Elemente auf dem Bildschirm dargestellt werden. Deren Ansteuerung erfolgt dann nicht durch Ein- und Ausschalten von Mikroprozessor-Eing\u00e4ngen, sondern \u00fcber Softwareschalter.<\/li>\n<li>Die drei LEDs zur Betriebsanzeige in rot, gr\u00fcn und gelb k\u00f6nnen ebenfalls per Software gesteuert werden. Das gilt einerseits f\u00fcr deren Hinweise im Rahmen des Startvorgangs &#8211; diese Hinweise k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig als Text ausgegeben werden wie bei einem bootenden Linux-System. Die LEDs k\u00f6nnen ansonsten auch durch farbige Elemente auf dem Bildschirm emuliert werden.<\/li>\n<li>Die LCD-Anzeige wird komplett durch die Textfunktion des Grafikmoduls ersetzt. Dazu bietet die Grafikbibliothek sogar den Aufbau von Men\u00fcs &#8211; beispielsweise um ein zu startendes Programm auszuw\u00e4hlen oder bestimmte Funktionen auszul\u00f6sen.<\/li>\n<li>Den meisten Platz im Orginal-Mikrocomputerlab nimmt die Tastatur ein. Heutzutage kombiniert man eher Tastatur und Bildschirm durch Nutzung eines Touchscreens &#8211; und genauso arbeitet auch das neue Mikrocontroller-Lab. Von der ganzen Tastatur bleiben nur drei Tasten \u00fcbrig, die im Notfall die Steuerung von Elementen auch ohne Touchscreen erm\u00f6glichen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Weiterhin sollte das neue Mikrocontroller-Lab auch klassische Elemente des 6102-Schaltpults beinhalten:<\/p>\n<ul>\n<li>Das Standard-Potentiometer mit 10 kOhm sollte per schwarzem Schuco-Regler steuerbar sein.<\/li>\n<li>Der Taster sollte als Hardware verf\u00fcgbar sein.<\/li>\n<li>Der Lautsprecher sollte sogar doppelt vorhanden sein und Stereowiedergabe bieten. Au\u00dferdem sollten die Lautsprecher bereits an einen Stereo-Verst\u00e4rker angeschlossen sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit ergab sich ein erstes Layout des Schaltpults, das in dem folgendem Bild festgehalten wurde. Zentrales Element ist nat\u00fcrlich der 4,3-Zoll-Bildschirm, der eine native Aufl\u00f6sung von 480 x 272 Punkten bietet.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_5313.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2397\" alt=\"IMG_5313\" src=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_5313.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_5313.jpg 1024w, https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/IMG_5313-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und gleich danach das Bild der letztlich umgesetzten Variante. Sie enth\u00e4lt weniger Kn\u00f6pfe, daf\u00fcr aber zwei Regler. Das ganze ist nun auch symmetrisch aufgebaut. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass der Entwurf noch einen 5&#8243;-Bildschirm vorsah &#8211; der war aber zu gro\u00df, um alle geplanten Elemente unterzubringen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Totale-von-vorn.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2445\" alt=\"Totale von vorn\" src=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Totale-von-vorn.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Totale-von-vorn.jpg 1024w, https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Totale-von-vorn-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als Mikrocontroller dient wiederum der ATMega644, der mit seinen 32 Ein- und Ausg\u00e4ngen genug Reserven f\u00fcr alle m\u00f6glichen Experimente bietet. Insbesondere sind alle Spezialaus- und Eing\u00e4nge wie Interrupts, A\/D-Wandler, Pulsweitenmodulation und Timer verf\u00fcgbar. Au\u00dferdem ist der Programmierstecker nach au\u00dfen gef\u00fchrt &#8211; einerseits, um den Mikrocontroller selbst zu programmieren, andererseits aber auch, um die bereits entstandenen <a href=\"www.brennecke.org\/?page_id=1858\">SPI-Module<\/a> anzusteuern.<\/p>\n<h2>Weitere Features<\/h2>\n<p>Das neue Schaltpult bietet noch ein paar weitere Spezialit\u00e4ten:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein Einschub f\u00fcr SD-Karten erlaubt das Laden von Programmn von einer MMC- oder SD-Karte. Das erm\u00f6glicht eine leichtere Programmierung. Zum anderen k\u00f6nnen aber auch Programme selbst davon profitieren, indem sie Daten von der Karte lesen k\u00f6nnen. Ein zuk\u00fcnftiges Projekt ist hier ein MP3-Player.<\/li>\n<li>Die Spannungsversorgung erfolgt \u00fcber einen 12V-Anschluss. Statt der \u00fcblichen Linearregler vom 78xx-Typ kommen aber Lastregler (Step-Down-Konverter) zum Einsatz kommen, die die Spannungen +9V, +5V und +3,3V sehr exakt einhalten k\u00f6nnen. Diese Konverter sind im Zehnerpack auf ebay mit 1,30 \u20ac zu Preisen erh\u00e4ltlich, die einen Nachbau nicht wirtschaftlich erscheinen lassen. Sie werden daher als Fertigmodule eingesetzt.<\/li>\n<li>Ebenso als Fertigmodul kommt das Display daher. Es bietet einen VGA- und zwei FBAS-Eing\u00e4nge. Einer davon wird vom Farbgrafikmodul ben\u00f6tigt, der andere und der VGA-Ausgang werden nach au\u00dfen gelegt. Warum wird nicht der VGA-Eingang benutzt? Weil er eine doppelt so hohe Geschwindigkeit bei der Ansteuerung ben\u00f6tigt. FBAS erlaubt etwa doppelt so viele Zeichen in der Horizontalen &#8211; das Grafikmodul erreicht dadurch eine Aufl\u00f6sung von 256&#215;252 Pixeln in 256 gleichzeitig darstellbaren Farben.<\/li>\n<li>Die eigentliche Mikrocontrollerschaltung f\u00e4llt extrem einfach aus. Neben dem Quarz und den \u00fcblichen Abblockkondensatoren ist so gut wie kein zus\u00e4tzliches Bauteil vorhanden, so dass alle verf\u00fcgbaren Ein- und Ausg\u00e4nge genauso genutzt werden k\u00f6nnen, wie das vorgesehen ist. Das vereinfacht auch den Entwurf der Platine enorm.<\/li>\n<li>Die Standardspannung betr\u00e4gt +5V. Ein +9V-Pegel ist vorhanden und wird beispielsweise f\u00fcr den Stereoverst\u00e4rker genutzt. Er ist ansonsten aber eher eine Option, denn die Eing\u00e4nge des Mikrocontrollers d\u00fcrfen nicht \u00fcberlastet werden. Daher sind im Falle von +9V-Schaltungen Ma\u00dfnahmen vorzusehen (Spannungsteiler, Transistoren, Pegelumsetzer, &#8230;)<\/li>\n<li>Nicht zuletzt wurde Wert darauf gelegt, dass der Nachbau so einfach wie m\u00f6glich wird &#8211; eine einseitige Platine mit allen Elementen und ein paar Stecker machen den Einbau so einfach wie m\u00f6glich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit hat man aber erst die halbe Miete. Um Tastatur (bzw. Touchscreen), Grafik und Controller in sinnvoller Weise zusammenzubringen, bedarf es einer kleinen Softwarebibliothek, die auf dem Hauptcontroller genutzt werden kann. Damit kann man dann beispielsweise eine Dialogbox anzeigen und Abfragen durchf\u00fchren oder eine Eingabe eines Zahlenwerts erm\u00f6glichen oder eine Men\u00fcauswahl anzeigen. Die Bibliothek und die Codes f\u00fcr die einzelnen Mikrocontroller werden frei zum Download zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Frontansicht.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2438\" alt=\"Frontansicht\" src=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Frontansicht.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Frontansicht.jpg 1024w, https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Frontansicht-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauptplatine-gedimmt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-2439\" alt=\"Hauptplatine gedimmt\" src=\"http:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauptplatine-gedimmt.jpg\" width=\"1024\" height=\"768\" srcset=\"https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauptplatine-gedimmt.jpg 1024w, https:\/\/www.brennecke.org\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Hauptplatine-gedimmt-300x225.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die folgenden Unterseiten demonstrieren den Aufbau des Mikrocontroller-Labs im einzelnen:<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Technischer Aufbau des Mikrocontroller-Labs\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2447\">Technischer Aufbau des Mikrocontroller-Labs<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Touchscreen-Interface\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2408\">Beschreibung des Touchscreen-Interfaces<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Mechanischer Aufbau des Mikrocontroller-Labs\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2452\">Mechanischer Aufbau des Mikrocontroller-Labs<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Erkl\u00e4rung der Betriebssoftware\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2495\">Erkl\u00e4rung der Betriebssoftware<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Hinweise zur Programmierung\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2513\">Hinweise zur Programmierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Die Funktionen im Einzelnen\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2524\">Die Funktionen im Einzelnen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h2>Schaltungen und Erweiterungen f\u00fcr das Mikrocontroller Lab<\/h2>\n<ul>\n<li>Experimente mit elektronischen Potentiometern<\/li>\n<li>Experimente mit A\/D-Wandlern<\/li>\n<li>MP3-Player im Eigenbau<\/li>\n<li><a title=\"Webserver auf Net-IO-Basis\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2559\">Ein Webserver auf NET-IO-Basis<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Speicher-Oszilloskop\" href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=2544\">Speicher-Oszilloskop<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brennecke.org\/?page_id=1067\">Zur\u00fcck zur \u00dcbersichtsseite<\/a><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_2396 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_2396')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_2396').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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