{"id":3925,"date":"2023-10-26T15:15:46","date_gmt":"2023-10-26T14:15:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.brennecke.org\/?p=3925"},"modified":"2023-10-26T16:12:20","modified_gmt":"2023-10-26T15:12:20","slug":"feigheit-vor-dem-leser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.brennecke.org\/?p=3925","title":{"rendered":"Feigheit vor dem Leser"},"content":{"rendered":"\n<p>Werte Leserinnen und Leser,.<\/p>\n<p>dieser Tage erleben wir den Abschied vieler Online-Medien von etwas, das Journalisten und Leser enger zusammenbringen sollte: die Kommentarfunktion unter online gestellten Artikeln. Nachdem der SPIEGEL schon Anfang des Jahres jegliche Kommentierbarkeit seiner Artikel eingestellt hatte und die ZEIT f\u00fcr die meisten ihrer Artikel nur noch vormoderierte und damit zeitverz\u00f6gerte Kommentare zul\u00e4sst, hat sich nun auch die FAZ entschieden, die Kommentarfunktion f\u00fcr die meisten ihrer Artikel abzuschalten. Was geblieben ist, ist eine Handvoll ausgesuchter Artikel, die m\u00f6glichst kein Erregungspotenzial besitzen.<\/p>\n<p>Die FAZ erkl\u00e4rt uns das in einem eigenen Artikel so:<\/p>\n<blockquote>\n<p>In den rund 3000 t\u00e4glichen Kommentaren sto\u00dfen wir vermehrt auf Beleidigungen und Diffamierungen. Der Ton in den Diskussionen ist rauer geworden, und wir haben Beschwerden sowohl von unseren Leserinnen und Lesern als auch von unseren Autorinnen und Autoren erhalten, wenn wir nicht intervenieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nun ist es ein bekanntes Ph\u00e4nomen, dass Leserkommentarbereiche auch oder gerade jene anziehen, die eine extreme Meinung haben. Daf\u00fcr gibt es das Hausrecht &#8211; die Zeitungen d\u00fcrfen jeden Kommentar, der ihnen nicht passt, kommentarlos entfernen oder erst gar nicht ver\u00f6ffentlichen. Das ist schon seit der Zeit der Leserbriefe so.<\/p>\n<p>Was diesen Absatz so spannend macht, ist dieser Teil:<\/p>\n<blockquote>\n<p>auch von unseren Autorinnen und Autoren<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ich pers\u00f6nlich ging bis heute davon aus, dass Leserkommentare von den Autoren nicht gelesen werden. Offenbar ist das bei der FAZ anders, und ebenso offenbar kommen die Autoren mit Kritik nicht klar. Denn &#8211; ja &#8211; es werden Beleidigungen und Diffamierungen geschrieben, aber die FAZ moderiert schon seit eher im Voraus, kann also solche Kommentare und ihre Schreiber jederzeit vorher aussortieren. Und es darf bezweifelt werden, dass die Autoren von aussortierten Beleidigungen Kenntnis erlangen.<\/p>\n<p>Die FAZ hat allerdings einige Autoren, die selbst gerne weit \u00fcber das hinausgehen, was den Lesern an Deutlichkeit erlaubt ist, ohne dass die Moderation einschreitet. Da ist zum einen <em>Jasper von Altenbockum<\/em>, dessen CDU-H\u00f6rigkeit aus fast jedem seiner Kommentare tropft. Was gut ist f\u00fcr die CDU, wird gelobt, alles andere heruntergeschrieben. Wenn die Leser diese allzu offensichtliche Parteinahme kritisieren, ist das nat\u00fcrlich kein Fall f\u00fcr Moderation. Und seine mehrfach ge\u00e4u\u00dferte Homophobie fordert nat\u00fcrlich auch Kritik heraus, die man als Moderation nicht einfach unter den Tisch fallen lassen kann:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Nachdem der ehemalige Fu\u00dfballnationalspieler <a title=\"Thomas Hitzlsperger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Thomas_Hitzlsperger\">Thomas Hitzlsperger<\/a> 2014 seine <a title=\"Homosexualit\u00e4t\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Homosexualit%C3%A4t\">Homosexualit\u00e4t<\/a> offenbart hatte, verfasste von Altenbockum einen Kommentar, in dem er die sich daraus entwickelnde Debatte als \u201eRocky Horror Hitzlsperger Show\u201c bezeichnete und Kritik an <a title=\"Homophobie\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Homophobie\">Homophobie<\/a> in Deutschland als v\u00f6llig \u00fcbertrieben bezeichnete. Der Kommentar schloss mit den Worten \u201eEs sollte nicht so weit kommen, dass Mut dazu geh\u00f6rt zu sagen: \u00bbIch bin heterosexuell, und das ist auch gut so.\u00ab\u201c<\/p>\n<p>Von Altenbockum geriet im Juni 2019 in die Kritik, als er auf <a title=\"Twitter\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Twitter\">Twitter<\/a> ein Video eines als islamistisch und homophob geltenden YouTube-Kanals verbreitete. In dem Video werden Verschw\u00f6rungstheorien \u00fcber den YouTuber <a title=\"Rezo\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rezo\">Rezo<\/a> verbreitet, die sich unter anderem mit dessen Unabh\u00e4ngigkeit besch\u00e4ftigen. Von Altenbockum versah seinen Tweet mit einer Unterstellung gegen\u00fcber dem YouTuber Rezo, dieser w\u00fcrde Werbung f\u00fcr den Werbekonzern <a class=\"mw-redirect\" title=\"Str\u00f6er Media\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Str%C3%B6er_Media\">Str\u00f6er<\/a> betreiben. Nach massiver Kritik l\u00f6schte von Altenbockum den Tweet und entschuldigte sich f\u00fcr die \u201emissverst\u00e4ndliche Formulierung\u201c. [Quelle: wikipedia]<sup id=\"cite_ref-5\" class=\"reference\"><\/sup><\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Zum zweiten ist da <em>Reinhard M\u00fcller<\/em>, dem der Rechtstaat so sehr \u00fcber alles geht, dass er dabei vergisst, dass es Menschen waren, die ihn geschaffen haben. Er ist ein \u00fcberdeutlicher Fan der allgemeinen Massen\u00fcberwachung, denn sie hilft ja, wirklich jeden Straft\u00e4ter dingfest zu machen. Und seine Position gegen LGBTQI+ ist legend\u00e4r:<\/p>\n<blockquote>\n<p>In verschiedenen Artikeln in der FAZ wendet sich M\u00fcller gegen die <a title=\"Gleichgeschlechtliche Ehe\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gleichgeschlechtliche_Ehe\">Ehe\u00f6ffnung f\u00fcr gleichgeschlechtliche Paare<\/a>, ein gemeinschaftliches <a title=\"Regenbogenfamilie\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Regenbogenfamilie\">Adoptionsrecht f\u00fcr homosexuelle Paare<\/a><sup id=\"cite_ref-1\" class=\"reference\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reinhard_M%C3%BCller_(Redakteur)#cite_note-1\">[1]<\/a><\/sup> und gegen die rechtliche Elternstellung von homosexuellen, verpartnerten Paaren nach einer <a class=\"mw-redirect\" title=\"Leihmutterschaft\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leihmutterschaft\">Leihmutterschaft<\/a> in den Vereinigten Staaten. [Quelle: wikipedia]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Auch hier ist vielfach ge\u00e4u\u00dferte substanzielle Kritik kein Grund f\u00fcr ein Einschreiten der Moderation.<\/p>\n<p>Zum dritten ist da <em>Michael Hanfeld<\/em>, der anders als seine beuiden Kollegen f\u00fcr den Feuilleton schreibt und dort seine Liebe f\u00fcr den fragw\u00fcrdigen Journalisten Julian Reichelt (Ex-BILD) und seinen Hass auf den \u00d6RR kultiviert. Er ist ein gro\u00dfer Fan des Leistungsschutzrechts f\u00fcr Presseverleger, weshalb seine diesbez\u00fcglichen Artikel immer wieder alles kritisieren, was einen Erfolg dieses fragw\u00fcrdigen Rechts infragestellen k\u00f6nnte.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Hanfeld sprach sich in mehreren Artikeln der FAZ f\u00fcr das <a title=\"Leistungsschutzrecht f\u00fcr Presseverleger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leistungsschutzrecht_f%C3%BCr_Presseverleger\">Leistungsschutzrecht f\u00fcr Presseverleger<\/a> auf <a title=\"Europ\u00e4ische Union\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4ische_Union\">EU<\/a>-Ebene aus. Der Blogger <a title=\"Stefan Niggemeier\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Stefan_Niggemeier\">Stefan Niggemeier<\/a> bezeichnete die in diesem Zusammenhang vorgebrachten Behauptungen und Argumente Hanfelds als \u201eoffensichtlich falsch\u201c und schlussfolgerte eine \u201eRadikalit\u00e4t der Verlage beim Durchsetzen der eigenen Interessen\u201c, die \u201ekeine Grenzen\u201c kenne.<sup id=\"cite_ref-4\" class=\"reference\"><\/sup><\/p>\n<p>Hanfeld setzte sich in seiner Berichterstattung zur <a class=\"mw-redirect\" title=\"Urheberrechtsreform der Europ\u00e4ischen Union\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Urheberrechtsreform_der_Europ%C3%A4ischen_Union\">Urheberrechtsreform der Europ\u00e4ischen Union<\/a> in einer Reihe von Artikeln f\u00fcr die vorgeschlagene Reform ein, damit sichergestellt sei, \u201edass Kreative und Urheber einen Lohn f\u00fcr die Verwertung ihrer Werke bekommen\u201c. <sup id=\"cite_ref-6\" class=\"reference\"><\/sup>Hanfeld vertritt damit die Ansicht des <a class=\"mw-redirect\" title=\"Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bundesverband_Deutscher_Zeitungsverleger\">Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger<\/a> (BDZV), sowie \u00fcber 240 europ\u00e4ischer Verb\u00e4nde, die Autoren, Komponisten, Schriftsteller, Journalisten und Fotografen vertreten. Seine Haltung wurde von zahlreichen Gegnern der Reform kritisiert.[Quelle: wikipedia]<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Seine \u00d6RR-bezogenen Artikel folgen immer demselben Schema. Zun\u00e4chst wird ein kritikw\u00fcrdiger Einzelfall pr\u00e4sentiert. Dann wird geargw\u00f6hnt, dass der \u00d6RR insgesamt betroffen sein k\u00f6nnte. Bei Reichelt ist es umgekehrt &#8211; er wird verteidigt, und seien die Vorw\u00fcrfe gegen ihn (und derer gibt es viele) auch noch so offensichtlich. So w\u00e4hnte Hanfeld die Pressefreiheit in Gefahr, weil Reichelt seine schmutzigen Geheimnisse dem Berliner Verleger Holger Friedrich erz\u00e4hlt hatte &#8211; und dieser sogleich alles Matthias D\u00f6pfner, Reichelts Ex-Chef bei Springer, weitererz\u00e4hlt hatte. Dass die Gerichte darin einen rechtlich einwandfreien Schritt Friedrichs sagen, focht Hanfeld nicht an, weiterhin Kritik zu \u00fcben, diesmal auch an den Urteilen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Frage der Kommentierbarkeit. Alle drei Autoren haben sich bereits vor Wochen von der Kommentierbarkeit ihrer Kommentare verabschiedet. Daf\u00fcr kann es mehrere Gr\u00fcnde geben, von denen ich zwei nennen m\u00f6chte:<\/p>\n<ul>\n<li>Meine Artikel werden kommentiert von Leuten, deren Beitr\u00e4ge unfl\u00e4tig, beleidigend und diffamierend sind. Das schm\u00e4lert die Nutzbarkeit des Kommentarbereichs.<\/li>\n<li>Meine Artikel werden kommentiert von Leuten, die nicht meiner Meinung sind. Das schm\u00e4lert meine Argumente.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sollte ich wetten, w\u00fcrde ich mein Geld bei allen dreien eher auf den zweiten Punkt setzen. Das k\u00f6nnte man dann auch <em>Feigheit vor dem Leser<\/em> nennen.<\/p>\n<p>Es gr\u00fc\u00dft herzlich<\/p>\n<p>Ihr JL7<\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_3925 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_3925')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_3925').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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